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Drum prĂŒfe, wer sich ewig bindet 

Die Dachdeckerinnung Stuttgart empfiehlt, jetzt einen DachCheck machen zu lassen.

Eine dauerhafte ZuverlĂ€ssigkeit ohne jegliche ÜberprĂŒfung oder Wartung: Das ist der Wunschtraum eines jeden Verbrauchers. Doch was beim Auto seit seiner Erfindung nicht gelungen ist, wird auch bei einem Hausdach, das tĂ€glich rund um die Uhr "in Gebrauch" ist, nicht möglich sein.

"Das Dach sollte jeder Hausbesitzer und jede Hausverwaltung im eigenen Interesse regelmĂ€ĂŸig von Fachbetrieben ĂŒberprĂŒfen lassen", empfielt Obermeister Andreas Ambrus von der Dachdeckerinnung Stuttgart. Und er konkretisiert gleich, worin das "eigene Interesse" von Hausbesitzern und Verwaltern liegt: Kleine unbeachtete DachschĂ€den sind in den meisten FĂ€llen Ursache fĂŒr kapitale DachschĂ€den nach Unwettern oder durch unbemerkt eindringende Feuchtigkeit.

Eine Tatsache, die auch GebĂ€udeversicherungen nicht verborgen geblieben ist. Sie können vor einer kompletten Schadensregulierung den Nachweis einer regelmĂ€ĂŸig durchgefĂŒhrten DachĂŒberprĂŒfung verlangen. Und das selbst bei WindstĂ€reken ĂŒber 8. Denn auch die Versicherer können zu Recht davon ausgehen, dass viele große SchĂ€den vermeidbar sind, wenn kleine SchĂ€den rechtzeitig entdeckt worden wĂ€ren. Daher sind in fast allen VersicherungsvertrĂ€gen die "Obliegenheitspflichten" fester Vertragsbestandteil. Das verpflichtet die Versicherungsnehmer dazu, das Schadensrisiko so weit wie möglich zu vermeiden bzw. SchĂ€den so gering wie möglich zu halten.

"Genau diese Schadensvermeidung ist der Hintergrund einer reglemĂ€ĂŸigen ÜberprĂŒfung", erklĂ€rt der Dachexperte Andreas Ambrus. Deshalb werden ja auch Heizungsanlagen und Autos regelmĂ€ĂŸig geprĂŒft.

Seine Empfehlung ist daher der jĂ€hrliche DachCheck. Der umfasst zwar keine Wartungsarbeiten am Dach und seinen Bauteilen. Aber er ist eine Inaugenscheinnahme des Daches durch einen Innungsfachbetrieb , die nach bundesweit einheitlichen MaßstĂ€ben durchgefĂŒhrt wird.

Beim DachCheck wird nicht nur die Dacheindeckung selbst geprĂŒft. Auch weitere Bauteile wie Schneefangvorrichtungen, Kamineinfassungen, Dachfenster-Eindeckrahmen, Dachrinnen, Fallrohre, und Solarmodule werden mit dem geschulten Auge des Dachexperten unter die Lupe genommen.

Qualitfizierte Fachbetriebe der Dachdeckerinnung Stuttgart gibt es unter dem MenĂŒpunkt Innungsbetriebe. Informationen zum DachCheck und eine Anfragemöglichkeit erhalten Sie durch anklicken des DachCheck-Logo.

 


 Dachdecker sind KlimaschĂŒtzer

"Je Dachsanierung 4,6 Tonnen Co2 pro Jahr eingespart

Mit Wettermoderator Jörg Kachelmann als Zugpferd machen die Dachdecker bei der internationalen Fachmesse "Dach und Holz" vom 2. bis 5 Februar in Stuttgart auf ihre Bedeutung fĂŒr den Klimaschutz aufmerksam. Laut Bundesamt fĂŒr Umweltschutz spart jeder Quadratmeter sanierter DachflĂ€che pro Jahr 18 Kilowattstunden (kWh) Energie ein.

Andreas Ambrus, Obermeister der Dachdeckerinnung Stuttgart, wird am 4. Februar auf der Fachmesse "Dach und Holz" gemeinsam mit Wettermoderator Jörg Kachelmann folgende Rechnung aufmachen:

Laut Bundesamt fĂŒr Umweltschutz spart jeder Quadratmeter sanierter DachflĂ€che pro Jahr 18 Kilowattstunden(kWh) ein. Weil ein Dachdecker im Schnitt 920 Quadratmeter DachfĂ€che pro Jahr saniert, kommt er auf eine Ersparnis von 16560 kWh /Jahr. Das entspricht einer Emission von 4,6 Tonnen Kohlendioxyd, das den Treibhauseffekt und die KlimaerwĂ€rmung verursacht."

Quelle: handwerk-magazin

www.handwerk-magazin.de/dachdecker-je-dachsanieung-46-tonnen-co2-pro-jahr-eingespart/150/3/320966

 

 

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